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Praiostag, 1. Praios 1036 Bosparans Fall

DSA-Lehnsspiel

Das Lehnsspiel ist eine Art DSA zu spielen, die zu einer Erweiterung für das Tischrollenspiel werden kann. Die Beteiligten bekommen üblicherweise Adlige oder Priester durch die Spielleitung, die Regionalkanzler, anvertraut und entwickeln selbstständig oder in einem gemeinsamen Rahmen Fortsetzungsgeschichten mit Bezug zur offiziellen Spielwelt. In der Vernetzung mit anderen Spielern entsteht Eigendynamik. Auf dieser Grundlage wächst Vielfalt heran, durch die die Darstellung von Aventurien mehr Tiefgang gewinnt.

Mehr zu den Ansprechpartnern für die Regionen findet sich im Wiki-Aventurica. Bemerkenswert ist die Übersicht auf Garetien.de.

Für Rückfragen und Einschätzungen stehen wir gerne zur Verfügung.


Im Lieblichen Feld konzentriert sich das Spiel auf fünf Spielerstädte, wo mit Landbesitz ausgestattete Adelsfamilien und durch Geschäftsvermögen reich gewordene Patrizierfamilien einander gegenüber stehen. Die jeweilige Stadt ist gemeinsame Heimat, Machtzentrum des Umlands und Bühne aller Intrigen und Auseinandersetzungen um Macht und Einfluss.


In Garetien spielt die Politik der einzelnen Grafschaften eine wichtige Rolle, darunter die Auswirkungen des Zwistes im Hartsteener Adel und die Umtriebe von Nutznießern der unruhigen Zeit nach dem Jahr des Feuers. Eine Entwicklung, die mit dem Erscheinen von Mit wehenden Bannern in eine entscheidende Phase eintreten wird.


Den Nordmärkern hängt noch nach, dass man sich im Namen von Kaiserin Rohaja kräftig in Albernia verbissen hatte. Nach dem Tod des mächtigen Herzogs Jast Gorsam steht nun inneres Kräftemessen im Herzogtum im Vordergrund, aber im Machtgefüge des Raulschen Reiches bleibt man wesentliche Partei.


In Greifenfurt leckt man die Wunden, welche die Schlacht am Stein sowohl in den Reihen als auch dem Stolz der Märker geschlagen hat. Strahlkraft geht von Markgräfin Irmenella von Wertlingen der Greifin aus, die, in ihr Amt zurückgekehrt, eine Schlüsselfigur für das Wiedererstarken der Mark von Innen ist.


Albernia hat bitter für sein Streben nach Unabhängigkeit bezahlt. Eine schmerzhafte Erfahrung für seine stolzen Bewohner. Doch Schmerz ist vergänglich. Die malerische Provinz im Westen hat in ihrer wechselhaften Geschichte einiges überdauert und sich ihre romantische Seele bewahrt.


Der beschauliche Kosch galt lange als Ruhepol in friedlosen Zeiten. Die Idylle wurde vom Alagrimm jäh durchbrochen. Nach dem Ende des Jahres des Feuers sind Gemütlichkeit und Humor in die Provinz zurückgekehrt. Doch noch liegt manches im Argen – sei es der dämonische Sumpf in Moorbrück, der wackelnde Thron des jungen Grafen vom See oder der Zwist zwischen Adel und Bauern in Wengenholm.


Rondrastolz und phexgewieft, rahjaswild und boronsernst – so selbstbewusst wie das Königreich Almada ist auch seine Nobleza seit eh und je. Nach dem Ende des Mondenkaisers ist Gwain von Harmamund Herr über eine Provinz, in der sich nicht nur Adelsgeschlechter wegen längst vergessener Beleidigungen befehden, sondern auch Kirchen miteinander um Einfluss über die Gläubigen ringen. Noch ist fraglich, ob es dem politisch schwachen Fürsten gelingen wird zwischen den widerstreitenden Interessen seiner Untertanen zu vermitteln


Die Auseinandersetzung mit vordringenden Orks liegt den Rittern des Herzogtums Weiden im Blut, aber auch das hilfsbedürftige Weißtobrien und der Kampf gegen die Schattenlande kosten Kraft. Die Unterstützung durch das Reich dagegen ist ungewiss. Während die Essen des Haffax unaufhörlich glühen bleibt dem Weidener oft nur die grimmige Beharrlichkeit des Bären und der Stahl seiner Vorväter.


Verwüstet, verwildert, von Kriegsfürsten und Kirchenherren beherrscht…
Das ehemalige Fürstentum Darpatien ist zerrissen. Im Osten kämpfen die Golgariten gegen die unermüdlichen Übergriffe aus der Warunkei, im Süden hält die Traviakirche die Zügel fest in der Hand und im Zentrum herrscht nur das Recht des Stärkeren.
Adel und Volk sehnen eine Befriedung herbei. Wird sie von Kaiserin Rohaja ausgehen?

Status vom Lehnsspiel in Darpatien seit längerem unklar*.


Die Ritter vom Orden des Heiligen Golgari kämpfen unbeirrt an der Seite des Markgrafen Gernot von Mersingen. Immer wieder Angriffen ihres ehemaligen Großmeisters Lucardus von Kémet ausgesetzt, versuchen sie den Nekromanten beizukommen, die Land und Leute schinden. Doch bald läuft die auf sieben Jahre begrenzte Herrschaft des Ordens über die Rabenmark aus und noch ist es nicht gelungen, den Landstrich zu reinigen.
Die Zukunft des Kampfes gegen die Warunkei bleibt demnach unvorhersehbar, während die Großmeisterin der Golgariten auf einer Queste ist, deren Abschluss die Grundfesten des Ordens zu erschüttern vermag.


Unser Dank gilt den DSA-Kanzlern und allen Ansprechpartnern an deren Rückmeldung sich diese Vorstellung orientiert. Änderungswünsche und aktuelle Meldungen nehmen wir gern entgegen. Jeden interessierten Gast heißen wir in unserem Lehnsspiel-Forum willkommen.

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